
A 3604 ist ein kleiner Tankabwehrgeschützstand, welcher in den Felsen eingebaut ist. Ursprünglich wurde eine 7.5 cm Feldkanone montiert und bot Platz für einen Beobachter. Später wurde die Kanone durch eine 24 mm Tankbüchse 41 (TB41) ersetzt.
Mittlerweile steht der Bunker komplett leer. Zudem führt der einzige Zugang über ein privates Grundstück, was im Interesse der Besitzer unbedingt zu respektieren ist!
Hier handelt es sich um einen eingeschossigen Infanteriebunker mit zwei Gefechtsständen und einem Beobachter. Bei der Übergabe an die Truppe 1941 bestand die Bewaffnung aus einem MG 11 und einer
7.5 cm Infanteriekanone 35/41. Bereits Ende 1942 wurde diese durch eine 24 mm Tankbüchse 41 (TB41) ersetzt.
In den 50er Jahren wurden beide Gefechtsstände mit dem MG51 ausgerüstet.

Dieser Bunker wurde als Feldkanonenstand errichtet und war mit einer 7.5 cm Feldkanone ausgerüstet. In den 50er Jahren wurde die Kanone entfernt und eine Pivot-Lafette aufgemauert um im Ernstfall eine PAK 50 zu montieren. Da dies zum Glück nie notwendig war steht der Bunker seither leer.
Er befindet sich in unwegsamem steilem Gelände, der Zugangsweg ist im Lauf der Jahrzehnte durch natürliche Erosion verschwunden und zugewuchert. Zudem liegt der ursprüngliche Zugang auf privatem Firmenareal welches von Privatpersonen nicht betreten werden darf. In der unmittelbaren Umgebung dieses Bunkers besteht akute Steinschlag- und Absturzgefahr!
Hier handelt es sich um ein zweiteiliges Felsenwerk, welche die Strasse Richtung Oberer Hauenstein abdeckte. Es besteht aus zwei Kampfständen mit je einem Beobachter, verbunden sind sie durch einen Stollen im Fels. In diesem Stollen wurde auch das Munitionslager sowie ein Mannschaftsraum für 10 Soldaten errichtet.
Bei der Übergabe an die Truppe Befand sich im ersten Kampfraum eine 7.5 cm Feldkanone, im zweiten ein MG 11.
In den 50 Jahren wurde die Feldkanone durch ein PAK 50 und das MG 11 durch das MG 51 ersetzt.


Die Bunker A 3604 und A 3606 können aus obgenannten Gründen nicht besichtigt werden und werden vorerst auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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